Resident Evil: Afterlife ist von Grund auf in 3D gedreht
Viele 3D-Filme werden auf herkömmliche Weise gedreht und im nachhinein auf Dreidimensionalität getrimmt. Häufig sieht man das im Endprodukt anhand von zu aufgesetzt wirkenden visuellen Effekten. Paul W.S. Anderson filmt deshalb lieber gleich alles doppelt und bringt damit 3D, "Avatar"-ähnlich, in den neuen Model-in-Action-Film "Resident Evil: Afterlife". Denn der setzte auf das gleiche Filmmodell.
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