Ali Love: Mit viel Bass direkt in die Frauenherzen

Zwischen London und Berlin: Der erste Live-Auftritt von Ali Love im Berliner Admiralspalast hat der Hauptstadt erneut gezeigt, dass ”Sounds von früher“ aus der aktuellen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken sind. Beim "Embassy Of Music Kick Off Event" performte der Freund von Schauspielerin Mischa Barton aus seinem kommenden Album, das am 24. September auch bei uns erscheinen wird. Ali Love, ein DJ, der bisher wenigen in den Ohren nachklang, hat das Album ”Love Harder“ aufgenommen, das uns die 80er und die 90er musikalisch in Erinnerung rufen wird.

Auf dem Debütalbum von Ali Love finden sich ins Ohr gehende und absolut ansteckende Dance Pop Songs, beeinflusst durch das Beste was Pop Musik zu bieten hat, wie zum Beispiel italienische House Rhythmen, Vintage Keyboards oder Drum Machines. Da wäre erst einmal „Love Harder“, welches von der 808 Drum Machine Dynamik eines Kanye West „Love Lock Down“ beeinflusst ist.  “Ich mag es, die Dinge auf ihren Essenz zu reduzieren und nicht mehr als eine schöne Stimme darüberzulegen, das begeistert mich“, erklärt Ali dazu. „Das, und ich benutze außerdem sehr gerne einen Sub Bass. Jede Menge Sub Bass um genau zu sein. Mädchen sprechen nämlich auf tiefe Bässe an. Und das ist schließlich eine nicht unwichtige Tatsache“, so Ali weiter. Auf dem Programm steht außerdem noch der hitverdächtige Song „Smoke&Mirrors“, der am 17. September erscheinen wird. Ali dürfte feststellen, dass die Reaktionen hierauf nicht nur von der Frauenwelt überwältigend sein werden...

Bild: Ministry of Sound

Autor: L. Giebel